SCHULE. LEBEN. ZUKUNFT

Bildungs-Landesrätin Barbara Schwarz gratuliert der PTS ZWETTL für ihr Engagement im Rahmen von „Schule.Leben.Zukunft.“

Grafenegg, 18. Jänner 2018: Über 450 Vertreterinnen und Vertreter niederösterreichischer Schulen und Gemeinden kamen auf Einladung von Bildungs-Landesrätin Barbara Schwarz am Donnerstag zur Festveranstaltung „Schule.Leben.Zukunft.“ Dazu Landesrätin Schwarz: „Die Mitarbeit aller, die Schule in Niederösterreich gestalten, ist für uns eine große Hilfe. Ich möchte mich bedanken, dass sich so viele Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und Schulen für die Zukunft der Schule einsetzen.“ Als Dankeschön für die Mitarbeit und ihren Einsatz überreichte Bildungs-Landesrätin Schwarz die Plakette „Wir sind Lebensraum Schule“.

Bildungslandesrätin Barbara Schwarz überreicht PTS Zwettl die Plakette „Wir sind Lebensraum Schule“ Foto Copyright: David Schreiber

1.025 niederösterreichische Pflichtschulen waren dazu eingeladen, an einer schriftlichen Befragung zur eigenen schulischen Raumsituation teilzunehmen. Die Auswertung von knapp 400 zurückgesendeten Bögen ergab, dass die Verfügbarkeit qualitätsvoller Räume als sehr relevantes Thema beurteilt wird und eine grundsätzliche Zufriedenheit mit der jeweiligen Raumsituation besteht.

Plakette SCHULE. LEBEN. ZUKUNFT.

Rund 40 Prozent der Kinder durften einzelne Bereiche selbst mitgestalten. Die Ergebnisse der Befragung sind Teil des Leitfadens „Ganztägige Schulformen an Pflichtschulen – Über Räume im Betreuungsteil“. In diesem geben die Expertinnen der NÖ Familienland GmbH Tipps, Handlungsempfehlungen und Beispiele aus der Praxis, wie qualitätsvolle Schulräume gestaltet werden können. Für das Wohlbefinden und den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler sind nämlich nicht nur motivierte Pädagoginnen und Pädagogen wichtig, sondern auch die Räume in denen sich die Kinder und Jugendlichen wohlfühlen. „Gerade in ganztägigen Schulen greifen Lern- und Freizeitteile oft ineinander – ein Grund mehr, diese Räume möglichst qualitätsvoll zu gestalten“, so Landesrätin Schwarz abschließend.